Anwendungsgebiete des
elektrolytischen Polierens und Entgratens


Viele Metalle und Legierungen eignen sich zur Behandlung nach diesem Verfahren, die häufigsten Einsatzgebiete liegen bei der Bearbeitung von rostfreien Stählen (Chromnickel- und Chromstähle) Buntmetallen (Messing - Ms 63, Tombak - Ms 85, Kupfer, Neusilber),Stahl, Rein- und Reinstaluminium, Gold.
Nicht geeignet zum Elektropolieren ist Blei, Zinn, Zink, Silber und Grauguß.

Elektropolieranlagen und Elektrolyte
gibt es seit vielen Jahren.
Sie haben sich für folgende Werkstücke bewährt:

aus rostfreiem Stahl:
Chir. Instrumente, Pinzetten, Kanülen, Knochennägel, Küchenmaschinenteile, wie Messer, Reibscheiben, Zitronenpressen, Spülmaschinensiebe- und Einsätze, Spültischabdeckungen, Wannen und" Behälter für Großküchen, chemische Industrie, Milch- und Weinkühlerplatten, Pumpen- und Armaturenteile, Drahtkörbe für die verschiedensten Anwendungsgebiete, Bestecke und Tafelgeräte, gelochte Bleche, Waschmaschinentrommeln und vieles Andere.

aus Stahl:
Büromaschinenteile, Waffenteile, Werkzeuge, Spiralbohrer, Getriebeteile, Rasierapparateteile, viele feinmechanische Teile zur Entgratung, Textilmaschinenteile

aus Buntmetallen:
Antennenteile, Beleuchtungskörperarme, Auslaufrohre. Handtuchhalter, Puderdosen, Zigarettenetuis, Speisewärmer, Schließen und Plaketten, Schnallen, Möbelfußzwingen, Thermometerhülsen, Raumschmuckteile, Uhrgehäuse, Uhrarmbänder, Teeglashalter, Teewagenrohre, Tabletts, Besteckteile, Pinselzwingen, Metallschläuche, Uhrrähmchen, Schaltfedern, Zierteile, Schmuck, wie Manschettenknöpfe, Armbänder, Ketten, Anhänger, Broschen, Schilder, Schriftzüge usw.

aus Aluminium:
Schmuckteile, Aluminiumzierleisten, Griffe und Beschläge, Schilder jeweils vor dem Anodisieren.

Elektropolieren | Polieren und Entgraten | Wie funktioniert das? | Vorteile | Lohnarbeiten